Mit Hilfe des Unterbewusstseins Ziele erreichen

Der Mensch besteht zu  20 % aus Bewusstsein und 80% Unterbewusstsein!!!

Bild von einem Eisberg mit 20% Bewusstsein und 80% Unterbewusstsein
Der Mensch und das Eisbergprinzip

Wie funktioniert der direkte Zugang zum Unterbewusstsein?

Durch spezielle Techniken, durch die du auf die Alpha-Ebene kommst, ein Zustand erhöhter Aufmerksamkeit und Entspannung mit der die Kommunikation  mit dem Unterbewussten möglich wird. Dorthin kannst du geführt werden mit der Unterstützung eines Hypnotiseurs wie mir oder du kannst selbst die Technik erlernen, die dafür nötig ist. Danach kannst du die Hypnose in der Form einer Selbsthypnose nutzen.

 

Hypnose  ist eine sehr effektive Methode, um in eine  Trance, eine tiefe Entspannung zu kommen, auch Tiefenentspannung genannt, und um Stress zu bewältigen und abzubauen. Das ist jedoch noch lange nicht alles. Die Hypnose hat  noch weitaus mehr zu bieten, wird bei vielen Anwendungsgebieten erfolgreich eingesetzt, die auch in über 200 Studien von der Medizin wissenschaftlich belegt wurden. 

Ist Hypnose gleichbedeutend mit Schlaf?

Hypnose stammt zwar von dem griechischen Wort "hypnos" ab und das bedeutet Schlaf, weil man früher dachte, die Leute schlafen, aber das stimmt nicht. Es sieht zwar manchmal so aus, aber tatsächlich handelt es sich um einen 3. Bewusstseinszustand. Wir unterscheiden zwischen dem:

 

- Wachzustand

- dem Zustand des Schlafens und

- der Hypnose

indem man weder ganz wach ist noch schläft. Wenn du dir den Zustand während der Hypnose vorstellen möchtest, dann ist es am ehesten so, wie kurz vor dem Einschlafen oder kurz nach dem Aufwachen. Ein angenehmer wohliger Zustand, nicht ganz hier, aber auch nicht ganz weg. Daher kannst du den Worten eines Hypnotiseurs auch genau folgen und dadurch ist die Selbsthypnose möglich.

Lässt sich der Zustand der Hypnose nachweisen?

Ja, neuropsychologische Untersuchungen haben mit Hilfe bildgebender Verfahren  (EEG) eine Erhöhung von sogenannten Theta-Wellen (4- 8 Hertz)  gemessen. Dies spricht für eine stärkere Einengung der Aufmerksamkeit bzw. erhöhte Entspannung. Bei den meisten Menschen ist die linke Gehirnhälfte die dominantere mit Sprachgebung und mathematischen Prozessen, wohin in der rechten Hirnhälfte Gesichtserkennung und Vorstellungsvermögen sitzen. Es gibt Studien, die eine Verschiebung dieser rechtshemisphärischen Verarbeitungsprozesse belegt. 

 

Die erhöhte Aktivität der Gamma Aktivitäten spricht für eine erhöhte selektive Wahrnehmung,  die ebenfalls erhöhte Aktivität von Alphawellen für eine entspannte Wachsamkeit und Entspannung.

 

Kurz, einige Gehirnareale sind während der Hypnose reduziert, andere jedoch vermehrt aktiv. So steigt unter anderem die Aktivität des bildhaften Vorstellungsvermögens und Hypnose arbeitet mit Bildern. 

 

 

Durch die Hypnose können auch Blutdruck und Pulsfrequenz sinken,  das Immunsystem wird stimuliert.

Was ist Hypnose und was ist eine Trance?

Im allgemeinen wird der Zustand der erhöhten Entspannung und Aufmerksamkeit als Hypnose bezeichnet. Tatsächlich ist Hypnose der Weg dahin, in diesen Zustand, den man in der Fachsprache als Trance bezeichnet.

Der Hypnotiseur führt also durch die Hypnose in die Trance und gibt hier die Hilfestellung für die Arbeit des Klienten an sich selbst. 

Wie kann man sich eine Trance vorstellen?

Das wird dich überraschen, denn du kennst den Zustand der Trance schon, wenn gleich auch nicht bewusst. Denn du bist in deinem Alltag immer wieder in diesem Zustand, ohne dass du es bewusst merken würdest. Wenn du zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit bist. Du bist diesen Weg schon so oft gefahren, du kennst ihn in- und auswendig und brauchst nicht mehr darüber nachzudenken. Wenn ich dich nun abends fragen würde: An wie vielen roten oder grünen Ampeln bist du vorbeigefahren, wie viele Menschen hast du gesehen oder an wie vielen Zebrastreifen hast du angehalten, du könntest mir die Fragen nicht beantworten richtig? Du warst zwar wach und warst dabei, aber es ist so eine Routine, ein Automatismus. Das läuft wie im Autopilot, ohne darüber nachzudenken.

Passiert aber etwas außergewöhnliches, du wirst geblitzt oder du musst zum Beispiel scharf bremsen, weil es  plötzlich einen Stau gibt und dein Vordermann bremst abrupt und es wird reichlich knapp, du siehst schon die Stoßstange vor dir bedrohlich nahe kommen, dann fährt dir der Schreck in die Glieder, du wachst aus dem Automatismus auf und wirst dich noch ganz lange daran erinnern, an diesen Tag. Und wahrscheinlich wirst du davon auch noch lange erzählen. 

 

Die Geschichte der Hypnose

Die Hypnose ist praktisch schon 4000 Jahre alt. Schon früher bei den Schamanen, so wurden Medizinmänner bei den Naturvölkern genannt, wurden Trancezustände zur Heilung eingesetzt, als auch bei den Ninja-Kriegern in Japan. Eine erste urkundliche Erwähnung als Heilmethode findet sie 2000 Jahre von Christi Geburt. Auch aus dem alten Ägypten sind Erwähnungen bekannt. Wiederentdeckt wurde die Hypnose vom Wiener Arzt Franz Anton Messner, der damit experimentiert, die Wirkung aber Magneten zugesprochen hat. Deshalb sind seine Erkenntnisse auch als Mesmerismus bekannt. Erstmals findet der Begriff "Hypnose" 1843 von dem schottischen Chirurgen  und Hypnoseforscher James Braid  Anwendung. Im 19. Jahrhundert gar, wurde die Hypnose für die Schmerzbetäubung eingesetzt, bevor schlußssendlich das Lachgas entdeckt wurde.

 

Heute werden in der Hypnosetherapie, die sich als eigenständige psychotherapeutische Methode etabliert hat alle Arten von psychischen Störungen behandelt.

Ein Mann, dem ein Licht aufgeht

Wissenschaftlich belegte Erfolge der Hypnose

So hat zum Beispiel die Uni Tübingen mit 43 Teilnehmern eine Studie mit übergewichtigen Frauen durchgeführt. Bei der einen Gruppe durch Begleitung mit einer Verhaltenstherapie, bei der anderen mit Unterstützung durch Hypnose. Das Ergebnis: In beiden Gruppen wurde ordentlich abgespeckt, in der Gruppe mit Hypnose purzelten allerdings Pfunde auch noch nach Therapieende, dass bedeutete mehr Gewichtsverlust und auch der Körperfettanteil sank stärker. Außerdem trat der gefürchtete Jo-Jo-Effekt nicht ein und 9 von 10 Frauen hielten ihr Gewicht auch nach einem halben Jahr. Es wird berichtet, dass das auch bei Männern funktioniert hat.

Nicht-medizinische Anwendungen, die für die Hypnose geeignet sind

Einige Beispiele:

  • Anleitung zur Selbsthypnose (zur Selbsthilfe)
  • Anspannungen lösen
  • Beziehungsverhalten verbessern
  • Blockadenlösung
  • Führerscheinprüfung (mentale Vorbereitung)
  • Gedächtnistraining
  • Gewichtsreduktion
  • Konzentrationssteigerung
  • Leistungssteigerung
  • Lernblockaden lösen
  • Mentales Coaching
  • Motivationsaufbau
  • Positives Denken
  • Persönliche Ressourcen fördern
  • Phantasiereisen
  • Prüfungsvorbereitung, mentale
  • Rauchenentwöhnung
  • Rückführung in diesem Leben
  • Rückführung in frühere Leben
  • Selbstbewusstsein steigern
  • Selbstvertrauen aufbauen
  • Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Schlaf, unruhiger
  • Schuldgefühle auflösen
  • Schüchternheit
  • Sporthypnose
  • Stressbewältigung
  • Training der Sinneswahrnehmung
  • Verstärkung von Fähigkeiten aller Art
  • Unruhe, innere
  • Vorbereitung auf wichtige Ereignisse (Vorträge, Öffentliche Auftritte)
  • Lampenfieber
  • Zahnarzt, mentale Vorbereitung

Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Hypnose oder Selbsthypnose?

Wenn du dich lieber gerne führen lässt oder einen Experten an deiner Seite haben möchtest für die ersten Erfahrungen  mit Hypnose, dann kannst du dich in die Hände des Hypnotiseurs deines Vertrauens begeben. Wenn es um die Lösung eines Problem geht, bei dem eine analytische Hypnose notwendig wird ist ein Hypnotiseur unverzichtbar.

 

Bei vielen der soeben erwähnten "nichtmedizinischen Anwendungen" sind gute Erfolge auch im Rahmen der Selbsthypnose möglich.

Wie viele Hypnose Sitzungen sind nötig?

Im Durchschnitt sollte man mit ca. 4 - 5 Sitzungen rechnen, je nach Frage-/Problemstellung auch mehr. 

Was ist der Unterschied zwischen einem Hypnotiseur, Hypnosecoach und Hypnosetherapeuten?

Ein Hypnotiseur, Hypnosecoach oder Hypnocoach ist ausschließlich im "nicht-medizinischen Bereich" tätig. Zwischen den Begrifflichkeiten gibt es jedoch ansonsten in der Tätigkeit keinen Unterschied. 


Ein Hypnosetherapeut muss in Deutschland eine Heilerlaubnis haben, das heißt, es handelt sich eine Zusatzqualifikation von einem Arzt, Heilpraktiker, Heilpraktiker für Psychotherapie oder einem Psychologen o.ä. Dieser darf dann Krankheiten therapieren/behandeln und Themen wie Schmerzen oder Depressionen mit Hypnose behandeln. 

Vorurteil: In der Hypnose ist man gefangen, kann nicht aussteigen und wird manipuliert

Stimmt nicht. Man kann aus der Hypnose zu jeder Zeit aussteigen, ist nicht willenlos und nicht gefangen.  Der Zustand ist jedoch so angenehm, wohltuend und entspannend, dass in 10 Jahren Berufspraxis noch nie jemand aus einer Sitzung aussteigen wollte.

 

Auch ist das eigene Wertesystem nicht ausgeschaltet, das heißt, vom Unterbewusstsein  des Klienten wird nur akzeptiert, was nicht gegen seine eigenen Werte verstößt.

Der Ehrenkodex von Hypnotiseur, Hypnosecoach und Hypnocoach

Die Berufsgruppe der Hypnotiseure, Hypnosecoaches und Hypnocoaches hat einen Ehrenkodex gleich dem des Heilpraktikers und hat eine Schweigepflicht. 

Ob sich der jeweilige Hypnotiseur diesem Ehrenkodex verpflichtet fühlt lässt sich leicht erfragen. 

5 unwiderstehliche Gründe, um Selbsthypnose zu lernen

1. Du bist unabhängig von Zeit und Ort, brauchst keinen Termin um quer durch die Republik zu der Praxis eines Hypnotiseurs zu fahren

2. Du brauchst nicht mit einer fremden dritten Person über deine ganz speziellen Problemstellungen sprechen, wenn du das nicht möchtest

3. Wenn du die Technik einmal erlernt hast, kann sie dir niemand mehr wegnehmen + du hast quasi einen eigenen Do-it-yourself (DIY)- Werkzeugkasten für dein Unterbewusstsein jederzeit zur Hand

4. Nutzen: Du hast beinahe unbegrenzte Möglichkeiten der Anwendung für eine große Anzahl von verschiedenen Problemlösungen

5. Letztendlich kannst du eine Menge Geld sparen, da du nicht mehr für jede einzelne Sitzung bezahlen musst

 

Was bedeutet Mindset genau?

Unter Mindset versteht man eine gewohnte Denkweise eines Menschen, welche dafür verantwortlich ist, wie dieser in bestimmten Situationen reagiert. Mindset kommt aus dem Englischen und hat viele Synonyme: Einstellung, Denkweise, Haltung, Mentalität oder Weltanschauung.

Bild Gehirn Mindset
Dein Mindset bestimmt über Erfolg und Mißerfolg

Ein gutes Mindset ist nicht unbedingt eine Gabe bei der Geburt

Manche Menschen sind zwar von Geburt an Frohnaturen und beinahe unerschütterliche Optimisten. Doch auch sie können durch Ereignisse im Leben getroffen werden, nach denen sie der Mut und der Glaube an sich verlässt, Selbstzweifel auftauchen und das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein einen Knacks bekommt, denn dein Mindset ist keine festgelegte und starre Angelegenheit, etwas dass du hast oder nicht hast, etwas dass du erwirbst für alle Zeiten.  Dein Mindset ist angreifbar durch äußere Umstände und deshalb ist es so wichtig zu wissen, wie du dein Mindset stärken kann und die gewohnte Stärke zurückgewinnst oder zu einer neuen, nie da gewesenen Stärke findest.

 

Welche Anteil hat das Mindset an Erfolg oder Mißerfolg?

Es macht DEN Unterschied über Erfolg oder Mißerfolg.  Denn durch dein Mindset wird dein Handeln bestimmt. Wie du etwas machst und entscheidet wie erfolgreich du damit bist. Also ob du mit hängenden Mundwinkeln, fehlender Motivation und einer negativen Grundeinstellung wie: "Ich kann das nicht - ich konnte das noch nie - das wird nichts werden" oder einer positiven Einstellung, mit einer ordentlichen Prise Motivation und Begeisterung und einem Lächeln auf dem Gesicht an eine Aufgabe ran gehst. 

Wie kannst du dein Mindset stärken?

Du kannst dein Mindset durch Affirmationen = Glaubenssätze stärken. Affirmationen sind lebensbejahende Sätze, die oft wiederholt werden dürfen, um Gedanken umzuprogrammieren. Das Ziel hierbei ist es, dein Verhalten und das dazugehörige Gefühl dauerhaft zu verändern.  Dazu braucht es Geduld, Zeit und Durchhaltevermögen, denn erfahrungsgemäß gibt es auch Rückschläge. Und meist gibt es  mehrere "Baustellen" und viele Menschen verzetteln sich, nachdem sie das Formulieren einer solchen Affirmation gelernt haben und sie tragen dann eine ganze Litanei an verschieden Affirmationen mit sich herum, wenden diese nicht regelmäßig an. Deshalb empfehle ich dir, mit  "nur" einer Affirmation anzufangen und dir diese konsequent und jeden Tag mehrmals einige Minuten laut  und mit Überzeugung, am besten vor dem Spiegel, vorzusagen.  Du kannst jedoch auch die Zeit nutzen, zum Beispiel während dem Autofahren oder dem Putzen usw. Das wichtigste dabei ist, dass du selbst daran glaubst und dein ganzes Gefühl reinlegst. Du solltest mit mindestens 21 Tagen rechnen, bevor sich erste Erfolge einstellen, denn solange dauert es, bis sich eine neue Gewohnheit erstmals positiv bemerkbar macht. Von Verfestigung möchte ich dennoch nicht sprechen, da das individuell verschieden ist. 

 

Wie sieht eine Affirmation aus? Mögliche Wortlaute könnten sein: 

- Ich mag mich, so wie ich bin

- Ich schaffe alles, was ich will

- Ich bin liebenswert, was ich auch tue

- Ich bin erfolgreich

- ich bin glücklich 

- Ich bin dankbar für meine wundervolle Tätigkeit, die mich erfreut und die mir immer genügend Zeit für meine Familie, Freunde und meine persönliche und berufliche Entwicklung lässt

 

Kommst du dagegen nicht gegen deine bisherige innere Überzeugung an, die sich über die Jahre verfestigt hat, und zweifelst in deinem Inneren an der Affirmation, dann darfst du es lassen, denn es wird dir nichts bringen.

 

Es gibt aber noch eine weitere, einfachere Möglichkeit, die du in Betracht ziehen solltest. Diese Möglichkeit ist über den direkten Zugang zu deinem Unterbewusstsein. Und dieser Zugang ist deshalb so wertvoll und überaus wirksam, weil das Bewusstsein von uns Menschen nur ca. 20%, das Unterbewusstsein jedoch ca. 80% ausmacht. Im Unterbewusstsein werden die wichtigen Körperfunktionen gesteuert, wie Atmung, Verdauung, Blutdruck usw. und dort sind die  Instinkte und Triebe beheimatet. Hier finden sich Gefühle, Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen, auch traumatische,  gespeichert. 

 

Weil im Unterbewusstsein der Ort ist, an dem Ängste, Ablehnung, der eigene Perfektionismus, negative Gedankenmuster und tiefsitzende Überzeugungen entstehen wie zum Beispiel "Ich schaffe das nicht"  oder "Ich kann das nicht" ist es auch nur dort, auf der  sogenannten Alpha-Ebene, möglich  diese Überzeugungen  oder ein Problem, dass daraus entstehen kann, sehr wirkungsvoll und relativ schnell zu verändern.

Wie gelingt es,  Ziele zu verankern und mit Hilfe des Unterbewusstseins zu erreichen?

Durch Hypnose bzw. Selbsthypnose. In dem du dich auf die sogenannte Alpha-Ebene begibst (s.o.) entsprechende ausgearbeitete Suggestionen mit deinen Zielen hinterlegst -  in deinem Unterbewusstsein verankerst - und du diese Ziele  mit den zusätzlichen 80% Power viel leichter erreichst. 

Wie bekommst du einen DO-It-YOURSELF (DIY)-Werkzeugkoffer für dein Unterbewusstsein?

Indem du die Selbsthypnose lernst. Ich zeige dir die verschiedenen Einzelteile, aus der die Hypnose besteht, nämlich aus Einleitung (Induktion), Vertiefung, dem Hauptteil mit den Suggestionen und der Ausleitung. Du bekommst von mir verschiedene Arten der Einleitung, Vertiefung und Ausleitung, wie in einem Werkzeugkoffer, so dass du nach Belieben neue Variationen zusammenstellen kannst und nicht auf immer auf ein und  denselben Text festgelegt bist. Du lernst wie du Suggestionen am besten formulierst und diese nach deinem Bedarf ausrichtest.  Ich erkläre dir, was du dabei beachten und was du unbedingt vermeiden solltest, so dass du am Ende genau weißt, wie du deine Werkzeuge richtig und sinnvoll einsetzen kannst.

 

Mit deinem Do-It-Yourself (DIY) Werkzeugkoffer für's Unterbewusstsein bist du bestens gerüstet und hast beinahe unbegrenzte Möglichkeiten jederzeit bei der Hand.



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